Internationale Presseschau
03.06.2014

Australien privatisiert Energiesektor

depositphotos
Australiens große Energiequelle ist die Kohle

Die Bundesstaaten Queensland und New South Wales treiben ihre Pläne für den Verkauf staatlicher Energieunternehmen voran. Der erwartete Erlös von rund 24 Milliarden Euro soll unter anderem in den Bau neuer Straßen und Brücken fließen.

Die australischen Bundesstaaten Queensland und New South Wales wollen in den kommenden Jahren durch Privatisierungen im Energiesektor rund 24 Milliarden Euro erlösen. Wie die australische Financial Review berichtet, erwarten die Australier auch Gebote von ausländischen Investoren, insbesondere aus China. 

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Die Bundesstaaten wollen mit den Erlösen ihre Milliardenschulden tilgen oder zum Beispiel neue Straßen und Brücken bauen. Für die Reinvestition in die Infrastruktur erhalten die Staaten von der Bundesregierung unter Premier Tony Abbott sogar einen 15-Prozent-Aufschlag, finanziert aus einem fünf Milliarden Dollar schweren Staatsfonds.  

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Australien | Privatisierung | Energiepolitik | Internationale Presseschau
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