Beteiligung
20.08.2013

OMV investiert Milliarden in Nordsee-Projekte

OMV
OMV-Förderplattform vor der Küste Tunesiens

Der österreichische Förderkonzern beteiligt sich an mehreren Öl- und Gasprojekten von Statoil in der norwegischen und britischen Nordsee. Rund zwei Milliarden Euro lässt sich die OMV das Engagement kosten.

Über die Investitionen verschafft sich der österreichische Konzern Zugang zu rund 320 Millionen Barrel an Ölreserven. Mit zusätzlichen rund 40.000 Barrel Öl pro Tag rechnet der Förderkonzern mit Sitz in Wien für das Jahr 2014. 2016 wird ein Plus von täglich rund 58.000 Barrel erwartet. Zum Vergleich: Im ersten Halbjahr 2013 erreichte die OMV eine Tagesproduktion von knapp 300.000 Barrel.

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Den Kaufpreis finanziert OMV größtenteils durch Verkaufserlöse aus den letzten 18 Monaten. OMV sichert sich mit dem Abkommen außerdem eine Option für elf weitere Explorationslizenzen. Die Transaktion soll Ende des Jahres abgeschlossen werden, bis dahin muss der Deal von den zuständigen Regierungen in Norwegen und Großbritannien genehmigt werden. 

 

 

Redaktion
Keywords:
OMV | Projektfinanzierung | Öl und Gas | Erdgasförderung | Erdgas
Ressorts:
Markets

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