Einspeisevergütung
06.01.2015

Südafrika erwägt Boni für selbstproduzierten Solarstrom

Die zweitgrößte Volkswirtschaft des Kontinents könnte nach deutschem Vorbild Besitzern von Dachanlagen künftig das Einspeisen von überschüssigem Strom in das Netz vergüten.

Die nationale Regulierungsbehörde mit Sitz in Pretoria veröffentlichte vor kurzem ein entsprechendes Arbeitspapier. Auf dessen Grundlage sollen die Rahmenbedingungen für das Einspeisen sowie für die Vergütung von Strom aus Photovoltaik-(PV)-Dachanlagen diskutiert werden, berichtet die Renewable Energy World.

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Südafrikas Pläne erinnerten demnach an Einspeisetarife, die in Deutschland, Spanien oder den USA vergeben werden. Allerdings könnten zu diesem Zeitpunkt keine vergleichbar hohen Vergütungen garantiert werden. 

Dies würde den einzigen Versorger des Landes, den National Energy Regulator South Africa (NESA), entlasten, der den Energiehunger des Landes oft nur schwer stillen kann.

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Redaktion
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Internationale Presseschau | Südafrika | Renewable Energy World | Solar | PV | Photovoltaik
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Finance | Governance

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