Internationale Presseschau
12.12.2012

Solarcity verschiebt Börsengang

Rainer Sturm / pixelio

Das kalifornische Solarunternehmen Solarcity ringt vor seinem Schritt an die Börse mit der Berechnung des Aktienwertes, schreibt die New York Times. Der Börsengang wird trotzdem noch in dieser Woche erwartet.

Das US-Unternehmen Solarcity verschiebt seinen Börsengang um mindestens einen Tag, um den Preis pro Aktie neu zu berechnen, berichtet die New York Times und beruft sich auf Insiderquellen. Vom Schritt an die Börse erwartet das Unternehmen mit Sitz in San Mateo, Kalifornien, eine Kapitalerhöhung von 151 Millionen Dollar, woraus sich eine Kursspanne von 13 bis 15 US-Dollar pro Aktie ergibt. Trotz der derzeitigen Schwierigkeiten wird der Börsengang noch in dieser Woche erwartet. 

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Wettbewerber und Investoren beobachten den Schritt der Kalifornier aufmerksam, schreibt die New York Times. Es handele sich schließlich um den ersten großen Börsengang eines Cleantech-Unternehmens seit Langem. Beraten wird der Solarmodulhersteller von Goldman Sachs, Credit Suisse und der Bank of America Merrill Lynch.

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Redaktion
Keywords:
Solarcity | Börse | Banken und Finanzinvestoren
Ressorts:
Finance | Markets

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