Internationale Presseschau
19.02.2013

Solarmarkt Argentinien

depositphotos, ildogesto

Argentinien will seine Kapazitäten in der Solarenergie verstärken. Dafür möchte das Land erstmals auch Projekte subventionieren. Potenzielle Investoren bleiben dennoch skeptisch.

Neben Venezuela hat das Land den geringsten Anteil an erneuerbaren Energien in Lateinamerika, schreibt das US-Magazins Renewable Energy World. Dabei ist die Sonneneinstrahlung im Westen Argentiniens fast doppelt so stark, wie im größten Solarmarkt Deutschland. Nun sind elf größere Projekte in der Pipeline, sagt Marcelo Alvarez von der Kammer für erneuerbare Energien CADER. 

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Argentiniens Präsidentin Cristina Fernandez de Kirchner möchte bis 2016 einen Erneuerbaren-Anteil bei der Stromversorgung von acht Prozent erreichen. Momentan seien es gerade einmal zwei Prozent. 

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Argentinien bemüht sich deswegen auch um Investoren aus dem Ausland und möchte nun eine Förderung der Solarenergie auflegen. Internationale Unternehmen werden trotzdem vorsichtig sein: Erst Mitte vergangenen Jahres hatte die Regierung in Buenos Aires den argentinischen Ölförderer YPF zwangsverstaatlicht. 

Den ganzen Artikel finden Sie in unserer Internationalen Presseschau.

 

Redaktion
Keywords:
Solar | Argentinien | Repsol | Cristina Fernandez de Kirchner
Ressorts:
Governance | Markets

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