EEG-Umlage
20.10.2014

Ökostrom-Umlage 2015 sinkt auf hohem Niveau

Das Ministerium von Bundeswirtschaftsminister Gabriel hat die Umlage auf 6,17 Cent festgelegt. Nach Berechnungen der Strombranche hätte sie niedriger ausfallen können.

 

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Die Ökostrom-Umlage für 2015 ist zu hoch angesetzt, meldet das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ (Montagsausgabe). Demnach belaste die vom Bundeswirtschaftsministerium festgesetzte Umlage Stromkunden mit rund zwei Milliarden Euro zu viel.

Bei der Festlegung der Umlage auf 6,17 Cent pro Kilowattstunde hat sich Sigmar Gabriels (SPD) Ministerium an Vorgaben der Netzbetreiber, Tennet, 50 Hertz, Amprion und Transnet BW, gehalten. Tatsächlich sinkt damit zwar die Umlage, zuletzt lag sie bei 6,24 Cent.

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Die Ökostrom-Umlage für 2015 ist zu hoch angesetzt, meldet das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ (Montagsausgabe). Demnach belaste die vom Bundeswirtschaftsministerium festgesetzte Umlage Stromkunden mit rund zwei Milliarden Euro zu viel.

Bei der Festlegung der Umlage auf 6,17 Cent pro Kilowattstunde hat sich Sigmar Gabriels (SPD) Ministerium an Vorgaben der Netzbetreiber, Tennet, 50 Hertz, Amprion und Transnet BW, gehalten. Tatsächlich sinkt damit zwar die Umlage, zuletzt lag sie bei 6,24 Cent.

Detaillierte Berechnungen der Strombranche ergaben jedoch laut Spiegel, dass sie auf bis 5,4 Cent pro Kilowattstunde hätte sinken können.

Daniel Zugehör
Keywords:
Bundeswirtschaftsminister | Bundeswirtschaftsministerium | BMWi | Sigmar Gabriel | Tennet | Amprion | 50Hertz | 50 Hertz | Transnet BW | TransnetBW | Ökostrom | Ökostrom-Umlage | EEG | EEG-Umlage | EEG-Umlage 2015
Ressorts:
Governance

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