BIZZ-Exklusiv
31.05.2013

„Aussichten sind gut“

SMA
SMA Vorstandssprecher und Vorstand Finanzen Pierre-Pascal Urbon

Im Kampf gegen Überkapazitäten und die Konkurrenz aus China müssen heimische Solarfirmen kräftig Federn lassen. Pierre-Pascal Urbon, Vorstandschef von SMA, schreibt in einem Beitrag für BIZZ energy today, warum er an eine Zukunft der Solarindustrie auch in Deutschland glaubt.

„Der Umbau unserer Energieversorgung hin zu dezentralen Strukturen auf Basis erneuerbarer Quellen ist weltweit unumkehrbar. In sonnenreichen Gebieten ist die Photovoltaik schon heute teilweise die wirtschaftlichere Alternative gegenüber konventionellen Stromerzeugungsarten. In den Industriestaaten gewinnt der Eigenverbrauch von Solarstrom mit den sinkenden Erzeugungspreisen zunehmend an Bedeutung.

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Daher sind die mittel- bis langfristigen Aussichten für die Industrie gut, auch wenn die Rahmenbedingungen derzeit hohe Herausforderungen an die Unternehmen stellen. Aus der aktuellen Konsolidierungsphase werden jedoch nur diejenigen Wechselrichter-Hersteller gestärkt hervorgehen, die international breit aufgestellt sind, über ein tiefes Verständnis des Gesamtsystems verfügen und weltweit über alle Leistungsklassen hinweg ein komplettes Produktspektrum sowie umfangreiche Serviceleistungen anbieten können.“

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Pierre-Pascal Urbon, Jahrgang 1970, ist seit 2011 Vorstandschef des weltgrößten Herstellers von Wechselrichtern SMA mit Sitz in Niestetal bei Kassel.

(Foto Startseite: Heinz Werner  / pixelio.de)

 

 

Pierre-Pascal Urbon
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Solarkrise | SMA | Pierre-Pascal Urbon | Frage des Monats | BIZZ-Exklusiv
Ressorts:
Markets

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