Frage des Monats Februar
14.02.2013

„Babylonisches Sprachgewirr“

Deutsche Telekom
Gabriele Riedmann de Trinidad ist Leiterin für Energie bei der Deutschen Telekom.

Die Welt vernetzt sich immer mehr ­– und das nicht nur am Arbeitsplatz. Gabriele Riedmann de Trinidad, Leiterin Energie bei der Deutschen Telekom, fordert eine Kommunikationsbox, mit der sich alle Smart-Home-Anwendungen steuern lassen.

„2013 wird sich im Smart-Home-Markt einiges tun. Immer mehr Haushalte verbrauchen nicht nur Strom, sondern erzeugen ihn auch. Doch liefern die 1,3 Millionen Solaranlagen nicht immer gleich viel Energie. Deshalb werden Haushalte künftig viel besser in die Energiewirtschaft integriert. Das reicht von der Information über die eingespeiste Strommenge und das Steuern von vielen Mikro-BHKWs als virtuelles Kraftwerk bis zum Regeln von Wärmepumpen.

Anzeige

Leider herrscht bei der Vielzahl von Geräten ein babylonisches Sprachgewirr. Was wir brauchen, ist eine Kommunikationsbox im Haushalt für alle Protokolle. Die Lösung für das intelligente Haus wird Energie sparen und zur Netzstabilität beitragen. ,Last but not least‘: Das Smart Home muss einfach, sicher und bezahlbar sein – und Spaß machen.“

Anzeige

 

 

 

Karsten Wiedemann
Keywords:
Smart Home | Deutsche Telekom | Gabriele Riedmann de Trinidad
Ressorts:
Technology | Markets

Neuen Kommentar schreiben

 

Newsletter bestellen – Wunschausgabe erhalten

Jetzt den wöchentlichen
Newsletter bizz energy weekly abonnieren
und eine Ausgabe
Ihrer Wahl kostenlos erhalten.

Hier geht es zur Aktion!

 
 

bizz energy Research

Energie, Digitalisierung und Mobilität.
Unsere Factsheets bieten visualisierte Daten, liefern Fakten und stellen Zusammenhänge zu den Top-Themen der Energiewende dar.


Mehr Informationen