Die Konkurrenz lässt der Basispreis aufhorchen. Mit knapp 35.000 Euro gibt es den neuen BMW i3 beinah zum Spottpreis. Dabei rechneten die meisten Hersteller mit Preisen von 40.000 Euro aufwärts.

Zum Vergleich: Den Opel Ampera, mit Plug-in-Hybrid und einer Batteriereichweite von 40 bis 80 Kilometern, gibt es erst ab 45.900 Euro, den reinen Elektroflitzer Nissan Leaf dagegen bereits ab 29.690 Euro. In den USA verkauft die kalifornische E-Auto-Schmiede Tesla das Model S zum Basispreis von rund 47.500 Euro. Die wesentliche Stärke der Tesla-Limousine ist eine Reichweite von rund 370 Kilometern bereits in der Grundversion. 

Der BMW i3 muss dagegen im reinen Batteriebetrieb schon nach 160 Kilometern an die Ladesäule. Seine Reichweite kann jedoch durch einen konventionellen Ergänzungsmotor („Range Extender“) erhöht werden. Wieviel Aufpreis BMW dafür erheben wird, und welche Distanzen damit insgesamt möglich sind, darüber hielt sich das Unternehmen auf Anfrage von BIZZ energy today allerdings noch bedeckt.  

Der neue BMW i3 auf Testfahrt. (BMW)