Offshore-Windenergie
13.10.2014

450-Megawatt-Windpark vor schottischer Küste genehmigt

Depositphotos.com

Bis zu 75 Windräder sollen ab 2018 Öko-Strom für 325.000 Haushalte liefern; der Windpark hat Aussicht auf Finanzmittel der Europäischen Union.

 

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Der in Irland ansässige Projektentwickler Mainstream Renewable Power hat von Schottlands Regierung die Genehmigung für den Bau des Offshore-Windparks Neart na Gaoithe, im Forth-Mündungstrichter in der Nordsee, erhalten.

Mit dem Bau soll kommendes Jahr begonnen werden, der erste Strom soll ab 2018 fließen. Mit bis zu 75 Windrädern werde der Windpark 325.000 Haushalte versorgen können.

„Es wird der erste Offshore-Windenergiepark dieser Größe sein, der von einem Privatunternehmen allein durch Projektfinanzierung gebaut wird“, sagt Andy Kinsella, Chief Operating Officer für Mainstream Renewable Power.

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Die Kosten des Projekts beziffert das Unternehmen auf umgerechnet rund 1,9 Milliarden Euro. Dabei habe der Windpark Aussicht auf Finanzmittel der Europäischen Union.

Der Projektentwickler hält allein in Europa nach eigenen Angaben Windparks (On- und Offshore) mit einer Kapazität von fast acht Gigawatt.

Daniel Zugehör
Keywords:
Mainstream Renewable Power | Windpark | Offshore-Windpark | Neart na Gaoithe | Windenergie | Schottland | Europäische Union
Ressorts:
Finance | Governance | Markets

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