Der Schweizer Technikkonzern drängt auf Japans Strommarkt; gemeinsam mit dem japanischen Maschinenbauer Hitachi gründet ABB ein Joint Venture im Bereich Stromübertragung und Netzanbindung.

Der Siemens-Konkurrent möchte offenbar von dem Ausbau erneuerbarer Energien in Japan profitieren, der seit der Reaktorkatastrophe 2011 verstärkt vorangetrieben wird.

An dem Joint Venture, das in den kommenden Monaten die Arbeit aufnehmen soll, wird Hitachi 51 Prozent und ABB 49 Prozent der Anteile halten.

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