Internationale Presseschau
07.10.2013

Abengoa hofft auf US-Anleger

depositphotos, Ignacio Gonzalez Prado

Der angeschlagene Erneuerbaren-Konzern Abengoa möchte mit einer Aktienemission an der US-Börse seinen Schuldenberg verkleinern. Rund 400 Millionen Euro verspricht sich das spanische Unternehmen. Die Schulden lagen zuletzt bei über sieben Milliarden Euro.

Der spanische Technologiekonzern für erneuerbare Energien Abengoa möchte 385 Millionen Euro an der US-Börse Nasdaq einsammeln, berichtet Reuters. Die Nachrichtenagentur beruft sich dabei auf eine Ankündigung, die bei der US-Börsenaufsicht SEC vorliegt. 

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Das Unternehmen mit Sitz in Sevilla möchte mit dem frischen Kapital Schulden abbauen und seine Bilanz verbessern. Bis Mitte des Jahres hatte Abengoa Verbindlichkeiten von 7,2 Milliarden Euro angehäuft. Um einen Teil davon abzutragen, sollen nun 182,5 Millionen Aktien zu je 2,19 Euro an der Nasdaq ausgegeben werden. Für die Emission haben die Spanier unter anderem die US-Banken Merill Lynch und Citigroup beauftragt. 

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Abengoa macht fast ein Drittel seines Umsatzes in den USA, im Vergleich dazu nur 18 Prozent auf dem spanischen Heimatmarkt. 

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Redaktion
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Abengoa | SEC | Photovoltaik | Solarthermie | Citigroup | Merrill Lynch | Internationale Presseschau
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