Nach seinem Wahlsieg am vergangenen Freitag hat der konservative Premier David Cameron (Tories) die ehemalige Investmentbankerin und frühere Klimawandel-Ministerin an die Spitze des Energieministeriums berufen.

Rudd versprach, den Ausbau von Jobs im Bereich der Erneuerbaren und den Umweltschutz voranzutreiben, kündigte auch Kürzungen bei den Subventionen für Onshore Windanlagen an.

Des Weiteren will die 52-jährige die Schiefergasförderung mittels Fracking vorantreiben. Damit knüpft sie an die Politik ihres Vorgängers Ed Davey (Liberal Democrats)

 an, der während seiner Amtszeit im Interview mit BIZZ energy today die Bedeutung der Schiefergasförderung für die Energieversorgung hervorgehoben hatte (das Interview lesen Sie hier)