Das Leverkusener Unternehmen steigerte im vergangenen Jahr den Gewinn um rund ein Drittel auf fast 3,2 Milliarden Euro. Der Umsatz erhöhte sich dabei leicht, um ein Prozent auf 40,2 Milliarden Euro. Der Bereich Material Science, worunter energieeffiziente Produkte zum Beispiel zur Gebäudedämmung oder Leichtbaumaterialien fallen, blieb hinter den Erwartungen zurück. Hier sank der Umsatz um 2,2 Prozent auf 11,2 Milliarden Euro, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sogar um 25,1 Prozent auf 435 Millionen Euro.

Insgesamt steigerte der Konzern jedoch sein Ebit um über 25 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro. Zugleich konnte das Unternehmen die Verschuldung um 4,1 Prozent auf 6,7 Milliarden Euro senken. Die Ausgaben für Investitionen (2013: 2,2 Milliarden Euro) sowie die Forschungs- und Entwicklungskosten (2013: 3,2 Milliarden Euro) erhöhten sich um 7,1 beziehungsweise 5,9 Prozent auf einen Fünfjahreshöchststand. Das Konzernergebnis wirkte sich auch positiv auf die Dividende aus, sie stieg um über zehn Prozent auf 2,10 Euro pro Aktie. Noch dazu feierte der Konzern in dem Jahr 150. Geburtstag.