Röttgen-Entlassung
18.05.2012

BDI bekennt sich zur Energiewende

BDI
Bekennt sich klar zur Energiewende: BDI-Chef Hans-Peter Keitel

Der Industrieverband BDI stellt sich klar hinter die von der Bundesregierung ausgerufene Energiewende: Die Industrie brauche den Erfolg der Energiewende - das hörte sich vor Jahresfrist noch anders an.

Die kurze Stellungnahme des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) zur Entlassung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und der Neubesetzung durch den Parteikollegen Peter Altmaier umfasst genau vier Sätze. Die Botschaft war klar und deutlich: „Die deutsche Industrie will und braucht den Erfolg der Energiewende“, betont BDI-Präsident Hans-Peter Keitel. Dem neuen Bundesumweltminister Altmaier sichert er deshalb „die volle Unterstützung zu“.

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Die kommenden Monate seien entscheidend für das Gelingen der Energiewende, sagt Keitel. „Für ihre gute Umsetzung ist die enge und verlässliche Zusammenarbeit von Politik und Wirtschaft essenziell.“ Vor gut einem Jahr hörte sich das bei Keitel noch anders an: Die Industrie sorge sich vor allem darum, dass der Umbau der Energieversorgung zu schnell vollzogen und die Konsequenzen aus dem Atomausstieg von der Politik nicht genug bedacht würden. Die Industrie verlange sichere, saubere und „vor allem bezahlbare Energie“.

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Niels Hendrik Petersen
Keywords:
Energiepolitik | Erneuerbare Energie
Ressorts:
Governance

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