Klimaabgabe
04.06.2015

BDI und IG BCE gemeinsam gegen die Klimaabgabe

foto: IG BCE, deposit

Laut Gemeinschaftsstudie kostet die Klimaabgabe vier Mal so viel wie eine Kombination aus Kapazitätsreserve und Kraftwärme-Kopplung.

Die vom Londoner Beratungshaus Frontier Economics im Auftrag des BDI und der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie  (IG BCE) erstellte Studie vergleicht Instrumente, mit denen 22 Milliarden Tonnen CO2 im Jahr 2020 eingespart werden können – das entspricht der Vorgabe von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD).

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Die Gutachter rechnen vor, dass eine Kapazitätsreserve und der stärkere Ausbau der Kraftwärme-Kopplung mit 1,1 Milliarden Euro zu Buche schlagen würden.
Die von Gabriel konzipierte Klimaabgabe für alte Kohlemeiler koste dagegen vier Mal so viel.

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Die Gewerkschaft IG BCE kämpft mit Vizechefin Edeltraud Glänzer an vorderster Front gegen den Kohleausstieg. Wie die Profi-Netzwerkerin Glänzer hinter den Kulissen agiert,  lesen Sie hier.
 

Jana Kugoth
Keywords:
Klimaabgabe | IG BCE | BDI | Studie | Sigmar Gabriel | Kraftwärme-Kopplung | Kapazitätsreserve
Ressorts:
Finance | Governance

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