Der Strukturwandel in der Energiewirtschaft wird auch 2015 weiter voranschreiten. Die Investitionen in erneuerbare Energien werden weiter zunehmen und ihr Anteil aller Voraussicht nach mehr als 50 Prozent der Gesamtinvestitionen in Kraftwerkskapazitäten ausmachen.
Bei weiter sinkenden Kosten für Windturbinen und Solarmodule werden Projektierungs- und Installationsbetriebe für erneuerbare Energien in aufstrebenden Märkten wie den USA, China, Indien und weiteren Ländern profitieren können.
Die von der Notenstein Privatbank durchgeführte ESG-(Umwelt, Soziales, Unternehmensführung)-Analyse identifiziert nachhaltige Energieversorgungsunternehmen (EVU), welche durch ihre strategische Ausrichtung die besten Chancen haben, den gegenwärtigen Strukturwandel zu bewältigen.
Solch innovativen EVU sind vor allem deswegen für die Stromwirtschaft von morgen besser gerüstet, weil sie nicht einfach nur Strom verkaufen, sondern auch Netzdienstleistungen und den Stromvertrieb für private Besitzer von Solaranlagen anbieten können.
Zusätzlich sind ein kosteneffizienter Kraftwerkspark basierend auf erneuerbaren Energien und eine enge, direkte Kundenbindung Schlüsselfaktoren für die Zukunft. 

Die Antwort von Dieter Rentsch (Aquila Gruppe) lesen Sie hier.

Matthias Fawer, Mitglied der Direktion Notenstein Privatbank (foto: PR)