Der Absatz der BMW-Gruppe, zu der auch die Marken Mini und Rolls Royce gehören, stieg im November um 2,7 Prozent auf 175.000 Fahrzeuge. Damit wurde der ohnehin schon starke Wert aus dem November 2012 nochmals um 5.000 Fahrzeuge übertroffen. 

Seit Jahresbeginn verkaufte der Autobauer knapp 1.8 Millionen Fahrzeuge, 6,8 Prozent mehr als in den ersten elf Monaten des Vorjahres. „Unser geplanter Absatzrekord für 2013 ist damit in greifbare Nähe gerückt“, betonte BMW-Vertriebsvorstand Ian Robertson.

Chinageschäft brummt

Sorgenkind bleibt weiter der europäische Markt. Hier ging der Absatz im Vergleich zum Vorjahr leicht auf rund 785.000 Autos und Motorräder zurück. In Asien, vor allem in China, boomt die Nachfrage dagegen unvermindert. BMW konnte im Reich der Mitte seit Jahresbeginn fast ein Fünftel mehr Autos verkaufen als im gleichen Zeitraum 2012. Das Asiengeschäft macht mit 550.000 Fahrzeugen fast 30 Prozent des gesamten Absatzes aus.

Gut läuft es für BMW auch in Amerika. In den USA lag das Absatzplus in den ersten elf Monaten des Jahres bei 9,2 Prozent. Den prozentual größten Sprung machte der Autobauer jedoch in Brasilien. Dort verkaufte das Unternehmen seit Jahresbeginn 15.000 Fahrzeuge, ein Plus von 71,7 Prozent im Vergleich zu 2012.

 

 

BMW-Produktion in Leipzig (Foto: BIZZ energy today)