Der britische Gasversorger ist demnach in Gesprächen unter anderem mit den US-Unternehmen Cheniere Energy und Freeport LNG. Centrica hofft auf eine neue Gas-Bezugsquelle, auch weil die heimische Produktion immer weiter zurückgeht und die Importabhängigkeit steigt. Dabei könnte sich der LNG-Import aus Übersee als besonders kostengünstig erweisen: Im Vergleich zum US-Schiefergas zahlen die Briten derzeit für ihr Gas rund das Dreifache. 

Ein Vertragsabschluss wäre für die US-Konzerne ein Türöffner zum britischen und europäischen Markt. Jedoch befinden sich die Gespräche noch in einer sehr frühen Phase, schreibt die Nachrichtenagentur Reuters. Offen ist auch, wie viel LNG-Exporte die US-Regierung überhaupt zulassen möchte. Denn mit der Ausfuhr des Schiefergases könnten auch in Amerika die Preise wieder deutlich anziehen, befürchten Experten.

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Am Easington Gas Terminal soll künftig auch US-Schiefergas anlanden (Centrica)