Internationale Presseschau
20.03.2013

China überdenkt Solarstrategie

depositphotos, Prill Fotographie
Die Great Hall of the People in Peking

Die Zentralregierung in Peking könnte künftig bei der Förderung chinesischer Solarparks verstärkt auf dezentrale Kleinanlagen setzen, berichtet Renewable Energy World.

Anstelle der großen Solarparks will Peking künftig offenbar kleinere Anlagen in energiearmen Provinzen fördern. Die dezentalen Anlagen könnten dann einen eigenen Einspeisetarif erhalten, erklärt demnach Meng Xiangan, Vize-Chef des chinesischen Branchenverbands für erneuerbare Energien CRES in Peking.   

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Sollte die chinesische Regierung die neue Strategie tatsächlich umsetzen, könnte sich das auch auf die Wachstumsziele bei der Solarenergie auswirken. Laut nationaler Energiebehörde NEA möchte China in diesem Jahr sein Wachstum verdoppeln und Solaranlagen mit einer Leistung von zehn Gigawatt ans Netz bringen. Das Reich der Mitte wäre damit der mit Abstand größte Solarmarkt weltweit.

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Redaktion
Keywords:
Solarenergie | China | Peking | Einspeisevergütung
Ressorts:
Governance | Markets

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