Das neue China-Nordic Arctic Research Center will arktische Bodenschätze und die wirtschaftlichen Potenziale in der Region ergründen. Themen wie die Folgen des Klimawandels oder die politische Situationen in den Arktis-Staaten stünden ebenfalls auf der Agenda, berichtet die Tageszeitung China Daily. 

Das neue Zentrum ist auch eine Antwort auf das Arctic Council für die Erforschung und Erschließung der Arktis, in dem sich Staaten wie die USA, Russland und die skandinavischen Länder zusammengeschlossen haben. Über das neue China-Nordic Arctic Research Center möchte nun China seinen Einfluß  in der Region erhöhen. 

Zuspruch bekommt Peking dafür ausgerechnet aus dem Arctic Council selbst. Islands Präsident Olafur Ragnar Grimsson forderte, entfernte Länder wie China, Indien oder Südkorea sollten mit einbezogen werden. Auch diese Länder verfolgten wegen ihres Energiehungers im hohen Norden wirtschaftliche Interessen – und seien von der Erwärmung der Arktis ebenso betroffen.

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