Das Bergbauunternehmen China Shenhua Energy machte im ersten Quartal 2014 mit 1,2 Milliarden Euro (10,4 Milliarden Yuan) rund zehn Prozent weniger Gewinn als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum, berichtet die Nachrichtenagentur Xinhuanet. Der Umsatz blieb mit 7,1 Milliarden Euro annähernd gleich (minus 0,1 Prozent).

Schuld daran seien steigende Produktionskosten bei zugleich fallenden Verkaufspreisen für Kohle, so das Pekinger Unternehmen. Pro Tonne Kohle stiegen die Produktionskosten im Jahresvergleich um 4,6 Prozent auf rund 15 Euro.

Gleichzeitig sank der chinesische Kohlepreis, der Bohai-Rim-Kraftwerkskohlen-Preisindex, von Dezember 2013 bis März dieses Jahres um 16 Prozent auf 62 Euro pro Tonne. Das Unternehmen machte dafür auch wachsende Kohleimporte verantwortlich. Im ersten Quartal importierte China 84 Millionen Tonnen Kohle, also 5,1 Prozent mehr als zuvor.

 

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(China Shenhua Energy)