Frage des Monats: Februar
11.02.2013

"Das Smart Home profitiert von der Energiewende"

Foto: EWE
Wener Brinker, Vorsitzender des Vorstands EWE

Die Welt vernetzt sich immer mehr ­– und das nicht nur am Arbeitsplatz. Werner Brinker, Vorstandsvorsitzender des Energieversorgers EWE, erläutert in einem Beitrag für BIZZ energy today, wo smarte Technologien im Alltag bereits Einzug gehalten haben.

„Eine Waschmaschine, die die Wäsche automatisch erkennt? Oder ein Kühlschrank, der seinen Besitzer auf fehlende Lebensmittel hinweist? Im ‚Zentrum Zukunft‘ von EWE ist das Smart Home heute schon Gegenwart. Nicht nur dort: Smarte Technologien haben längst Einzug in den Alltag gehalten. Bereits heute lassen sich Heizungsthermostate von unterwegs per App steuern oder der individuelle Strom- und Erdgasverbrauch in Echtzeit am PC oder Tablet analysieren. Im jüngst abgeschlossenen Forschungsprojekt ‚eTelligence‘ haben wir 650 Privathaushalte über einen iPod dazu animiert, Strom bevorzugt genau dann zu verbrauchen, wenn er aus erneuerbaren Quellen wie Wind oder Sonne zur Verfügung steht. Bis zu 35 Prozent Lastverschiebung ließen sich dadurch erzielen. Dieses Beispiel zeigt, für die Energiewende sind smarte Technologien, die bis ins Haus hineinreichen, unverzichtbar. Kurz gesagt: Das Thema Smart Home profitiert von der Energiewende – und umgekehrt.“

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Smart Home | EWE | Werner Brinker | Energiewende | BIZZ-Exklusiv
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