Personalie
17.12.2012

Denise Bode verlässt AWEA

Denise Bode tritt nach vier Jahren an der Spitze des US-amerikanischen Windverbandes AWEA zurück. Eines ihrer Hauptziele, die Verlängerung der Steueranreize für die Windenergie, ist noch nicht beschlossen.

„Wir haben heute ein starkes Team parlamentarischer Vorkämpfer für die Windindustrie und für die extrem wichtige Verlängerung des PTC“, sagt Bode zum Abschied. Mit dem Produktion Tax Credit (PTC) wird der Ausbau der erneuerbaren Energien in den USA gefördert. Windparkbetreiber können durch ihn eine fixe Summe auf den eingespeisten Strom steuerlich abschreiben. Der PTC läuft zum Jahresende aus.

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Im Sommer hatte sich der Finanzausschuss des US-Senat für eine einjährige Verlängerung des PTC ausgesprochen. Pro eingespeister Kilowattstunde sollen Betreiber 2,2 US-Cent steuerlich abschreiben dürfen. Noch ist die Verlängerung aber nicht beschlossen. „Wenn diese Verlängerung erreicht ist, habe ich alle meine Ziele für AWEA erreicht, sagt Bode. Bis Ende Dezember bleibt ihr noch Zeit, diese als AWEA-Chefin selbst zu erwirken. 

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Ab dem nächsten Jahr möchte Bode als Steueranwältin in ihrer Privatkanzlei arbeiten. Rob Gramlich, Vizepräsident für den Bereich Politik bei der AWEA, wird ab dem 1. Januar als Interimslösung die Geschäfte des Verbands übernehmen. 

 
Redaktion
Keywords:
AWEA | Denise Bode | Windenergie | Production Tax Credit
Ressorts:
Governance | Community

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