Elektromobilität
17.12.2014

E-Autos nur umweltfreundlich mit Ökostrom

foto: depositphotos

Laut einer Studie der Universität Minnesota sind Elektro-Autos umweltfreundlicher als Benziner - aber nur, wenn sie mit Ökostrom betrieben werden.

E-Autos verringern nur die Luftverschmutzung, wenn sie Strom aus Erneuerbaren tanken. Das ist das Ergebnis einer Studie von US-Wissenschaftlern der Universität Minnesota.

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Die Forscher untersuchten die gesamte Wertschöpfungskette der Fahrzeuge, von der Produktion bis zum Tanken; Elektroautos verbrauchen demnach in ihrer Herstellung deutlich mehr Energie als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.

Das Ergebnis der Studie: E-Autos, die mit Mais-Ethanol oder Kohlestrom fahren, schneiden laut Studie am schlechtesten ab. Ihr Kohlendioxidausstoß pro Meile (1,6 Kilometer) ist um 350 Prozent höher als der Schadstoffausstoß von Benzinern. Tanken E-Fahrzeuge regenerativen Strom, schneiden sie bei der Umweltbilanz deutlich besser ab jedoch als die konventionellen Fahrzeuge.

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Autopapst Ferdinand Dudenhöffer schreibt in seiner Kolumne für BIZZ energy today, wie Elektrofahrzeuge in Deutschland wirksamer gefördert werden können - mit nur einem Cent pro getanktem Liter Kraftstoff für konventionelle Fahrzeuge.

Jana Kugoth
Keywords:
Elektromobilität | Kohlendioxid | Strom | Kohle | Umwelt | University of Minnesota | Studie
Ressorts:
Technology

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