Der Nettogewinn stieg im vergangenen Jahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,2 Prozent auf knapp 3,8 Millionen Euro, teilte EDF am Donnerstag in Paris mit. 

Grund war die starke Auslastung seiner Kernkraftwerke, die mit knapp 416 Terawattstunden die höchste Energieproduktion seit sechs Jahren verbuchten. 

2015 soll das operative Ergebnis (EBITDA) nach EDF-Angaben um bis zu drei Prozent weiter steigen.

Noch in diesem Jahr will der staatlich dominierte Konzern außerdem eine endgültige Entscheidung über das 22 Milliarden-Projekt Hinkley Point C treffen.
In dem Ort an der Südwestküste Englands sollen zwei neuer Meiler installiert werden. Es wäre der erste AKW-Neubau in Europa nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima.

 
(foto: deposit)