Die Ökostrom-Reform nimmt laut Frankfurter Allgemeine Zeitung Konturen an. „Es läuft auf 40 Prozent zu“, heißt es aus Kreisen der Energieexperten des Parlaments. Bei der derzeitigen Umlage nach Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) von 6,24 Cent pro Kilowattstunde wären das etwa 2,5 Cent pro Kilowattstunde.

Diese müssten dann alle Eigenstromerzeugern für jegliche Erzeugungsarten gleichermaßen berappen: Hausbesitzer und kleine Gewerbebetriebe mir Solar- und KWK-Anlagen ebenso wie energieintensive Unternehmen.

Ursprünglich waren 15 bis 50 Prozent der Umlage für die Neufassung des EEG im Gespräch. Damit das Gesetz im August in Kraft treten kann, muss es Ende Juni den Bundestag und im Juli den Bundesrat passieren.

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