Intelligente Netze
07.10.2013

EU gibt den Weg frei für Smart Metering-Konzept

depositphotos.com/Yiannis Ioannou
Parlamentsgebäude der Europäischen Union

In einem Konzept legte das Bundeswirtschaftministerium Mindeststandards für Technik und Datenschutz bei intelligenten Zählern fest. Der Entwurf passierte nun die EU und darf in nationales Recht umgesetzt werden.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hatte gemeinsam mit Branchenvertretern im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWI) den Entwurf für die Einführung von intelligenten Zählern erstellt. Dieser soll die technischen Mindestanforderungen an Smart Meter regeln und ein hohes Maß an Datenschutz und Datensicherheit gewährleisten. 

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Nach der jetzt erfolgten Entscheidung der EU-Kommission ist das Konzept mit dem europäischen Recht konform und darf nun in nationales Recht umgesetzt werden, wie BMWI-Staatssekretär Stefan Kapferer mitteilte.

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Der Entwurf ist Teil eines Verordnungspakets zu intelligenten Netzen. In diesem werden darüber hinaus auch Fragen zur Organisation und Finanzierung der Einführung von Smart Metern geregelt. Wann die Verordnungen in Deutschland rechtskräftig werden, ist nicht bekannt.

Daniel Zugehör
Keywords:
Energieeffizienz | EU-Komission | Smart Meter | smart Grids | Strom und Gas
Ressorts:
Governance | Markets

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