Auf der Hauptversammlung der Murphy und Spitz Green Capital gaben die Aktionäre nun den Status als Unternehmensbeteiligungsgesellschaft (UBG) auf. Mit der Änderung führt der Finanzinvestor ein Zwei-Säulen-Modell ein.

Die erste Säule sei demnach die Investition in nachhaltige Geldanlagen und den damit zusammenhängenden Dienstleistungen. „Aktuell sind rund ein Prozent aller Geldanlagen in Deutschland nachhaltig investiert“, sagt Geschäftsführer Andrew Murphy „Als grünes Investmenthaus möchten wir diese Marktchancen verstärkt nutzen."

Die zweite Säule des Unternehmens sei es, erneuerbare Energieanlagen über die Firmentochter Murphy und Spitz Green Energy zu betreiben. „Als Investor leisten wir hier unseren direkten Beitrag zur Energiewende in Deutschland."

Mit Fokus auf erneuerbare Energien ist die Murphy und Spitz Green Capital
derzeit an Eisenbeiß Solar, KBB Kollektorbau, an Komponentenhersteller thermischer Solarsysteme und der Murphy und Spitz Green Energy beteiligt.