Joint Venture
22.05.2013

Frackingfieber in den USA

Europäische und asiatische Konzerne wollen am US-Schiefergasboom partizipieren. Immer mehr Unternehmen schließen sich zusammen und kaufen sich in die Förderung ein.

 

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Anfang des Jahres verbündete sich Chinas Staatskonzern Sinochem im Rahmen eines 1,7-Milliarden-Dollar-Deals mit dem US-Förderunternehmen Pioneer. Gemeinsam wollen sie aus der Wolfcamp-Schieferformation in Texas Gas herausbrechen. Der Deal liegt im Trend, wie ein neuer Bericht der Energy Information Agency (EIA) dokumentiert. Europäische und asiatische Konzerne wollen am Schiefergasboom in den USA mitverdienen.

21 grenzüberschreitende Joint Ventures sind seit 2008 entstanden. Unternehmen wie BP, British Gas, Statoil und Total haben sich mit insgesamt zwölf Milliarden US-Dollar in die Förderung eingekauft. Es ist eine klassische Win-Win-Situation, sagt EIA-Analyst Aloulou Fawzi. „Die US-Betreiber bekommen finanziellen Support, die ausländischen Unternehmen neue Erfahrung im Hydraulic Fracturing.“

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Redaktion
Keywords:
Fracking | Schiefergas | USA | Joint Venture
Ressorts:
Markets

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