Wettbewerb
17.03.2015

Fristverlängerung bei Alstom-Übernahme

General Electric hat mehr Zeit bekommen, die Bedenken der EU-Wettbewerbshüter auszuräumen.

 

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Die EU gibt dem US-Konzern General Electric (GE) einen Monat mehr Zeit, die Bedenken der europäischen Wettbewerbshüter auszuräumen. Laut Reuters sei die Frist für eine Entscheidung auf Antrag der Amerikaner vom 8. Juli auf den 6. August verschoben worden.

Die EU-Kommission hatte im Februar eine genaue Prüfung des Geschäfts in die Wege geleitet. Ihre Sorge: Der 12,4 Milliarden Euro schwere Deal könnte zu steigenden Preisen bei Gasturbinen führen, da ein großer Konkurrent übernommen werde.

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Die EU gibt dem US-Konzern General Electric (GE) einen Monat mehr Zeit, die Bedenken der europäischen Wettbewerbshüter auszuräumen. Laut Reuters sei die Frist für eine Entscheidung auf Antrag der Amerikaner vom 8. Juli auf den 6. August verschoben worden.

Die EU-Kommission hatte im Februar eine genaue Prüfung des Geschäfts in die Wege geleitet. Ihre Sorge: Der 12,4 Milliarden Euro schwere Deal könnte zu steigenden Preisen bei Gasturbinen führen, da ein großer Konkurrent übernommen werde.

GE hatte bei dem Alstom-Kauf den deutschen Konkurrenten Siemens ausgestochen.

Daniel Zugehör
Keywords:
GE | General Electric | Alstom | Siemens | Gasturbinen | EU | EU-Kommission
Ressorts:
Finance | Governance | Markets

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