Windenergie
13.03.2014

GE mit Großauftrag für Schwachwindanlagen

GE

Der US-Technikriese General Electric (GE) hat sich Aufträge für 44 Schwachwindanlagen mit insgesamt 110 Megawatt in Deutschland gesichert. Die riesigen Anlagen mit relativ kleinen Generatoren sollen der Windenergie auch in Süd- und Mitteldeutschland den Durchbruch bringen.

GE liefert die hochmodernen Turbinen an insgesamt acht Windprojekte unter anderem bei Offenbach oder Fürth. Der US-Konzern übernimmt bei den meisten Aufträgen später auch die Wartung.

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Projektierer der Windparks sind Firmen wie der Baumarkt Max Bögl, ABO Wind oder das Wörrstädter Erneuerbaren-Unternehmen Juwi. Die Anlagen mit ihren besonders großen Rotoren sind speziell für windschwache Standorte in Mittel- und Süddeutschland konstruiert. „Das gute Verhältnis zwischen Rotordurchmesser und Leistung ermöglicht ein Optimum an Volllaststunden bei geringen Windgeschwindigkeiten“, sagt Matthias Willenbacher, Vorstand der Juwi-Gruppe. 

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E liefert die hochmodernen Turbinen an insgesamt acht Windprojekte unter anderem bei Offenbach oder Fürth. Der US-Konzern übernimmt bei den meisten Aufträgen später auch die Wartung.

Projektierer der Windparks sind Firmen wie der Baumarkt Max Bögl, ABO Wind oder das Wörrstädter Erneuerbaren-Unternehmen Juwi. Die Anlagen mit ihren besonders großen Rotoren sind speziell für windschwache Standorte in Mittel- und Süddeutschland konstruiert. „Das gute Verhältnis zwischen Rotordurchmesser und Leistung ermöglicht ein Optimum an Volllaststunden bei geringen Windgeschwindigkeiten“, sagt Matthias Willenbacher, Vorstand der Juwi-Gruppe. 

 

Daniel Seeger
Keywords:
GE | Windenergie | Schwachwindanlagen
Ressorts:
Markets

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