Am griechischen Stromnetzbetreiber sind unter anderem Chinas Netzbetreiber SGCC, die belgische Elia, die italienische Terna als auch der kanadische Pensionsfond PSP interessiert.

Vor allem seitens SGCC bestehe großes Interesse, sagte PPC-Vorstandsvorsitzender Yiannis Yiares.

Offizielle Angebote lägen dem Athener Unternehmen zwar noch nicht vor, aber die griechische Regierung erhofft sich 2,5 Milliarden Euro aus dem Verkauf, die in den Netzausbau investiert werden sollen. Die Veräußerung soll den Ausbau des Stromnetzwerks bis nach Italien ermöglichen.

Stromnetzwerk (Depositphotos.com)