Internationale Presseschau
30.05.2013

Großbritannien greift gegen Energieversorger durch

depositphotos, Fernando Carniel Machado

Per Gesetz will die britische Regierung eine steuerliche Begünstigung für Energieversorger beenden. Gegen diese wird unter anderem wegen Preisabsprachen ermittelt.

Mitte der Woche veröffentlichte die britische Regierung einen Gesetzesentwurf, wonach Steuervorteile in Höhe von 900 Millionen Pfund (1.050 Millionen Euro) für die Energieversorger gestrichen werden sollen. Die Unternehmen hätten sich zum Teil Steuernachlässe für Transaktionen gesichert, die bereits Jahrzehnte zurücklagen, schreibt der Londoner Guardian. 

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„Es ist nicht in Ordnung, dass Energieversorger riesige Summen für sich einfordern, die sie bereits von ihren Kunden bezogen haben“, zitiert das Blatt den britischen Kanzler George Osborne.

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Der neue Gesetzentwurf steht auch in Zusammenhang mit laufenden Untersuchungen zu illegalen Preisabsprachen gegen die Öl- und Gaskonzerne. 

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier.

 

Redaktion
Keywords:
George Osborne | Großbritannien
Ressorts:
Governance

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