Die UK Green Investment Bank dürfte bereits 2015 die von der Regierung bereitgestellten drei Milliarden Pfund für saubere Technologien vollständig verteilt haben, sagte  Bank-Chef Shaun Kingsbury. Die Schwerpunkte lägen unter anderem bei der Offshore Windenergie, bei Energie aus Reststoffen sowie bei Energieeffizienz. Seit Ende des vergangenen Jahres seien bereits 188 Millionen Pfund in verschiedene Projekte geflossen.

Die neu geschaffene Bank ist Teil der britischen Bemühungen, bis 2020 den Anteil von von erneuerbaren Energien aus 15 Prozent zu erhöhen und gleichzeitig die Treibhausgasemissionen um 34 Prozent im Vergleich zum Ausstoß 1990 zu senken. Beim Aufbau der staatseigenen Förderbank holten sich die Briten im vergangenen Jahr auch Hilfe bei der deutschen KfW Bank. 

 

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