Demnach ergeben sich beispielsweise in der krisengeschüttelten Solarbranche bald neue Finanzierungschancen, da der Weltmarkt 2013 auch weiter seine Überkapazitäten abbaut. Überleben einzelne Solarunternehmen die globale Konsolidierung, stehen sie laut Finanzanalyst Harris Roen vor einer rosigen Zukunft. Anlegern rät Roen, ein möglichst breites und ausgewogenes Portfolio an Solaraktien anzulegen. Denn laut US-Forschungsinstitut IHS werden Ende dieses Jahres 70 Prozent der Modulhersteller vom Markt verschwunden sein.