Das Berliner Joint Venture Hubject hat heute den Anschluss der Ladeinfrastruktur des skandinavischen Energieversorgungsunternehmen Fortum an seine eRoaming-Plattform verkündet. Damit vergrößert sich das Ladenetz in Norwegen, Schweden und Finnland um mehr als 150 Ladepunkte. Gerade in Norwegen boomt derzeit die E-Mobilität. Mit fast 1.500 Fahrzeugen war der Tesla Model S dort im März das meistverkaufte Auto.

„Mit Fortum gewinnt Intercharge in den Kernmärkten Nordeuropas einen der Innovationsführer im Bereich Elektromobilität als Partner“, sagt Hubject-Chef Andreas Pfeiffer. Hubject bietet mit seiner Plattform Fahrern von Elektroautos die Möglichkeit, ihre Fahrzeuge auch über Anbieter- und Landesgrenzen hinaus mit nur einem Fahrstromvertrag zu laden – sofern die Betreiber der Ladesäulen an das eRoaming-Netz von Hubject angebunden sind. Europaweit sei das bereits bei über 2.000 Ladepunkten der Fall. 

Das Berliner Unternehmen ist ein Joint Venture der Autobauer BMW und Daimler, der Industriekonzerne Bosch und Siemens sowie der Energieversorger EnBW und RWE. Hubject-Chef Pfeiffer erläuterte im Interview mit BIZZ energy today vor wenigen Monaten seine Strategie für Stromtankstellen

(Hubject)