Internationale Presseschau
04.12.2012

Hurrikan Sandy spaltet die Republikaner

In den USA ist der Klimawandel eine politische Glaubensfrage. Die „überwältigende“ Mehrheit der New Yorker sieht in Hurrikan Sandy eine Folge des Klimawandels, schreibt die New York Times. Zweifler gibt es aber weiterhin – unter den Anhängern der Republikaner.

69 Prozent der New Yorker glauben laut einer Studie des Siena Colleges, dass Hurrikan Sandy mit dem Klimawandel zusammen hängt, 24 Prozent sehen ihn als ein isoliertes Wetterphänomen. In den politischen Lagern unterscheiden sich dabei die Sichtweisen: Immerhin 44 Prozent der Republikaner glauben demnach nicht an einen Zusammenhang zwischen Klimaerwärmung und dem Hurrikan. Die Klimaskeptiker unter den Demokraten liegen dagegen lediglich bei rund 20 Prozent, so der Report. 

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USA | Klimawandel | Internationale Presseschau | Hurrikan Sandy
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