Windenergie
13.08.2013

Ikea macht in Windparks

IKEA
Das Geschäft in Belfast wird bald mit Windenergie versorgt.

Das schwedische Einrichtungshaus schloss mit dem Projektierer Mainstream Renewable Power einen Vertrag über den Kauf eines Windparks in Irland. Bis 2015 will das Unternehmen insgesamt 1,75 Milliarden Euro in erneuerbare Energien investieren.

Das größte Möbelhaus der Welt, Ikea, will einen 7,65 Megawatt-Windpark von Mainstream Renewable Power im irischen Carrickeeny kaufen. Der Park soll 2014 ans Netz gehen. Die Anlagen sollen die Ikea-Filialen in Dublin und Belfast mit grünen Strom versorgen. Betrieb und Wartung für die geplanten 20 Jahre Betriebsdauer übernimmt Mainstream. 

Anzeige

Insgesamt möchte Ikea europaweit 137 Windanlagen erwerben, auch in Deutschland. Bis 2015 will der Konzern rund 1,5 Milliarden Britische Pfund (1,74 Milliarden Euro) in grünen Strom investieren. Erklärtes Ikea-Ziel ist es, den Strom bis 2020 komplett aus erneuerbaren Quellen zu beziehen. Unsere Investitionen in erneuerbare Energien helfen uns nicht nur dabei, unseren Kohlendioxidausstoß zu verringern, sondern auch dabei, unsere Stromkosten zu senken, sagt Joanna Yarrow, Leiterin der Nachhaltigkeitsabteilung in Großbritannien und Irland.

Anzeige

Dörte Thyes
Keywords:
IKEA | Windenergie | Solarenergie | Photovoltaik | Mainstream Renewable Power
Ressorts:
Markets

Neuen Kommentar schreiben

 

bizz energy – Herbst 2018

Die aktuelle Ausgabe gibt es ab dem 03.09.2018 bei unserem Abonnentenservice unter bizzenergy@pressup.de sowie als E-Paper bei iKiosk oder Readly.

 
 

bizz energy Research

Energie, Digitalisierung und Mobilität.
Unsere Factsheets bieten visualisierte Daten, liefern Fakten und stellen Zusammenhänge zu den Top-Themen der Energiewende dar.


Mehr Informationen