Das Unternehmen mit Hauptsitz in Neu Delhi gab auf einem Investitionsgipfel des indischen Ministeriums für neue und erneuerbare Energien bekannt, dass drei Viertel der geplanten 11.000 MW Leistung Windparks liefern sollen. Die restlichen gut 2.300 Megawatt (MW) sollen durch Sonnenenergie bereitgestellt werden. Bis Jahresende könnten die Anlagen in Betrieb gehen.

Indiens Premierminister Narendra Modi treibt den Ausbau erneuerbarer Energien kräftig voran. 

Bei der Umsetzung seiner Vision von einem grünen Indien holt Modi sich Unterstützung aus der ganzen Welt. Zuletzt hatte er gemeinsam mit US-Präsident Obama während dessen Besuch in Indien den CEO des amerikanischen PV-Anlagen-Herstellers Sunedison getroffen und eine Kooperation vereinbart.

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