Außerbörsliche Beteiligungsunternehmen und Risikokapital-Anleger wie die Kalifornier Draper Fisher Jurvetson und Braemar Energy Ventures in Boston invstierten laut Bloomberg New Energy Finance weltweit nur noch rund 4,4 Milliarden Euro in Solar-, Wind-, Biosprit- und Smart-Grid-Projekte. Das sind 34 Prozent weniger als noch im Jahr zuvor und gleichzeitig die schlechtesten Zahlen seit 2006. Grund dafür sei, dass einst vielversprechende Unternehmen etwa in der Solarbranche in der Vergangenheit gescheitert sind oder mit Verlust abgestoßen werden mussten.  

Auch die Gesamtinvestitionen in erneuerbare Energien sanken, von rund 228 Milliarden Euro im Rekordjahr 2011 auf nur noch knapp über 200 Milliarden Euro – ein Minus von 11 Prozent.

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