Internationale Presseschau
16.01.2013

Investoren meiden die Erneuerbaren

depositphotos

Private-Equity-Unternehmen und Risikokapital-Anleger investierten 2012 deutlich weniger in erneuerbare Energien, berichtet das Magazin Renewable Energy World. Die Investitionen aus diesen Bereichen sanken um 34 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Außerbörsliche Beteiligungsunternehmen und Risikokapital-Anleger wie die Kalifornier Draper Fisher Jurvetson und Braemar Energy Ventures in Boston invstierten laut Bloomberg New Energy Finance weltweit nur noch rund 4,4 Milliarden Euro in Solar-, Wind-, Biosprit- und Smart-Grid-Projekte. Das sind 34 Prozent weniger als noch im Jahr zuvor und gleichzeitig die schlechtesten Zahlen seit 2006. Grund dafür sei, dass einst vielversprechende Unternehmen etwa in der Solarbranche in der Vergangenheit gescheitert sind oder mit Verlust abgestoßen werden mussten.  

Anzeige

Anzeige

Auch die Gesamtinvestitionen in erneuerbare Energien sanken, von rund 228 Milliarden Euro im Rekordjahr 2011 auf nur noch knapp über 200 Milliarden Euro – ein Minus von 11 Prozent.

Diesen Artikel finden Sie in unserer Internationalen Presseschau.

 

Redaktion
Keywords:
Private Equity | Erneuerbare Energie | Solarenergie | Windenergie | PV
Ressorts:
Finance

Neuen Kommentar schreiben

 

Newsletter bestellen – Wunschausgabe erhalten

Jetzt den wöchentlichen
Newsletter bizz energy weekly abonnieren
und eine Ausgabe
Ihrer Wahl kostenlos erhalten.

Hier geht es zur Aktion!

 
 

bizz energy Research

Energie, Digitalisierung und Mobilität.
Unsere Factsheets bieten visualisierte Daten, liefern Fakten und stellen Zusammenhänge zu den Top-Themen der Energiewende dar.


Mehr Informationen