Ein Regierungsausschuss berät seit Anfang der Woche über die Höhe des künftigen Einspeisetarifes, der auf 20 Jahre ausgelegt ist. Von derzeit rund 36 Cent pro Kilowattstunde könnte der Tarif ab dem 1. April auf 31 Cent sinken, so die Einschätzung von Analysten. „Die Anlagenkosten von Solarenergie sind deutlich gesunken“, begründete der japanische Wirtschaftsminister Toshimitsu Motegi den Plan.    

Anders als die Vorgängerregierung setzt Japans neuer Ministerpräsident Shinzo Abe wieder auf den Bau von Atomkraftwerken. 

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