Beteiligung
05.08.2013

Japanisch-irische Partnerschaft

Mainstream
Mainstream-CEO Eddie O'Connor

Die japanische Handelskonzern Marubeni beteiligt sich zu 25 Prozent am Dubliner Entwickler für Wind- und Sonnenenergie, Mainstream Renewable Power. 100 Millionen Euro legen die Japaner dafür auf den Tisch.

Mit der nun beschlossenen Beteiligung sichert sich die japanische Handelsgesellschaft Marubeni außerdem ein Repräsentationsrecht im Mainstream-Vorstand. Dort sitzt seit 2008 auch ein Vertreter des britischen Bankenriesen Barclays. Mainstream hofft mit dem neuen Investor Projekt-Portfolios auf einer Reihe von Märkten zu beschleunigen, so Vorstand Eddie O'Connor.

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Nach Unternehmensangaben hat Mainstream weltweit eine Pipeline an Wind- und Solarenergie von mehr als 19.000 Megawatt aufgebaut, zum Beispiel in Irland, Südafrika, Chile und Kanada. Derzeit arbeitet das Unternehmen an einem 450-Megawatt-Offshore-Windpark in Schottland und der Entwicklung einer Wind- und Solarplattform mit einem Handelsvolumen von 1,4 Milliarden US-Dollar in Chile. 

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Japan ist seit der Atomkatastrophe von Fukushima auf der Suche nach Alternativen zur Kernenergie. 

Redaktion
Keywords:
Mainstream Renewable Power | Eddie O'Connor | Marubeni | Windenergie | Photovoltaik
Ressorts:
Finance | Markets

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