Klima
12.12.2014

Klimakonferenz in Lima geht zu Ende

US-Außenminister Kerry ruft die Weltgemeinschaft zum Handeln auf; Umweltverbände fürchten magere Ergebnisse.

 

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Die 20. UN-Klimakonferenz geht heute in die letzte Runde. In seiner Abschlussrede im peruanischen Lima forderte US-Außenminister Kerry die 195 Teilnehmerstaaten zum Handeln auf. Kerry sieht sowohl die Industriestaaten als auch die Entwicklungslänger in der Pflicht, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren.

Umweltverbände kritisieren indes die „Hängepartie von Lima“. BUND-Vorsitzender Hubert Weiger sagte in Peru: „Es sieht so aus, dass es in Lima zu keinem Gerüst für ein künftiges weltumspannendes Klimaschutzabkommen kommt. Das wäre inakzeptabel und gefährdet den Erfolg der entscheidenden Klimaschutzverhandlungen nächstes Jahr in Paris.“

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Auf der nächsten Konferenz in Paris soll ein internationales Klimaschutzabkommen beschlossen werden, dessen erster Entwurf heute in Lima erwartet wird. Unter anderem sollen darin die Minderungszusagen beim Treibhausausstoß der Staaten geregelt sein.

Redaktion
Keywords:
Lima | Klimaschutzgipfel | Klimaschutzziele | CO2-Emissionen | John Kerry | Paris
Ressorts:
Governance

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