Studie
02.06.2015

Klimawandel beschert Sahel-Zone mehr Regen

foto: deposit

Die Niederschläge nahmen laut britischer Studie in den vergangenen Jahren kontinuierlich zu.

In der Sahel Zone südlich der Sahara-Wüste von Senegal bis Sudan kam in den Sommermonaten der Jahre 1996 bis 2011 0,3 mm mehr Regen pro Tag vom Himmel als in der Dürreperiode zwischen 1964 und 1994.

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Drei Viertel des zusätzlichen Wassers seien auf die Temperatur steigernden Treibhausgase zurückzuführen, zitiert die Nachrichtenagentur Reuters den Co-Autoren der im Nature Climate Change Journal veröffentlichten Studie, Rowan Sutton.

Sutton betonte, der Niederschlagsanstieg beträfe allerdings nur wenige Regionen Afrikas. In Zukunft bringe der Klimawandel auch weitere Konsequenzen mit sich, „Dürren, Fluten und steigende Meeresspiegel.“

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Jana Kugoth
Keywords:
Sahel-Zone | Niederschlag | CO2-Emissionen | Klimawandel | Studie
Ressorts:
Governance | Community

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