Internationale Presseschau
29.11.2012

Mexikos Staatsmonopol auf Öl bleibt

Mexikos neuer Präsident Enrique Pena Nieto möchte mehr privates Geld für den Energiesektor seines Landes, schreibt Reuters. Das staatliche Ölmonopol will er aber nicht infrage stellen.

Nach dem Regierungswechsel in Mexiko stehen laut Nachrichtenagentur Reuters Veränderungen beim Ausbau der Energieinfrarstruktur bevor. Der neue Präsident Enrique Pena Nieto möchte mehr private Investitionen zulassen. Die Privatisierung des staatlichen Ölkonzerns Pemex stehe dabei aber nicht zur Debatte. Nieto wolle einen höheren privaten Anteil im Energiesektor, „ohne das Unternehmen, das alle Mexikaner betrifft, zu privatisieren“, zitiert ihn Reuters. 

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Bereits im Juli war Pena Nieto zum neuen Präsident gewählt worden und wird an diesem Samstag die Amtsgeschäfte übernehmen. Reformen in der Energiepolitik hat der neue Präsident für die erste Hälfte 2013 angekündigt.

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Redaktion
Keywords:
Mexiko | Pemex | Internationale Presseschau
Ressorts:
Governance | Markets

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