Internationale Presseschau
18.02.2013

Milliardäre im Widerstand gegen Erneuerbare

depositphotos, Andy Dean

US-Konservative finanzieren über zwei Fonds Kampagnen gegen Wind- und Solarparks, berichtet der Londoner Guardian.

Neuestes Projekt der Strippenzieher hinter den Fonds sei demnach eine Kampagne gegen erneuerbaren Energien. An der Spitze steht laut Guardian das Franklin Center. Dies wurde erst 2009 gegründet, erhielt dann aber relativ schnell Unterstützung vom Fonds Donors Trust. Hinter Donors Trust und einem weiteren Fonds, dem Donors Capital Fund, stecken laut Guardian konservative Banker.

Anzeige

Das Geld für die Fonds kommt von anonymen US-Milliardären. Knapp 90 Millionen Euro seien bereits in konservative Think Tanks wie das Franklin Center geflossen, um ein Vorgehen des Kongresses gegen den Klimawandel zu torpedieren. 

Anzeige

Das unabhängige US-Forschungszentrum Pew Research hatte zuletzt die im Franklin Center vernetzten Unternehmen und Medienorganisationen als „hochgradig ideologisch“ kritisiert. Dazu zählen etliche, die in den vergangenen ein bis zwei Jahren aktiv gegen den Ausbau der Sonnen- und Windenergie vorgegangen sind. 

 

Redaktion
Keywords:
USA | Solarenergie | Windenergie | erneuerbare Energien
Ressorts:
Finance | Governance

Neuen Kommentar schreiben

 

Newsletter bestellen – Wunschausgabe erhalten

Jetzt den wöchentlichen
Newsletter bizz energy weekly abonnieren
und eine Ausgabe
Ihrer Wahl kostenlos erhalten.

Hier geht es zur Aktion!

 
 

bizz energy Research

Energie, Digitalisierung und Mobilität.
Unsere Factsheets bieten visualisierte Daten, liefern Fakten und stellen Zusammenhänge zu den Top-Themen der Energiewende dar.


Mehr Informationen