Klimavertrag
18.12.2015

Nachholbedarf im Verkehrs- und Gebäudesektor

Im Pariser Klimavertrag sieht Bundesumweltministerin Hendricks ihre Politik bestätigt. Allerdings mahnt sie Emissionsminderungen im Verkehrssektor an.

Die Energiewirtschaft bleibt der Dreh- und Angelpunkt bei der Umsetzung des am vergangenen Samstag in Paris verabschiedeten Klimavertrags. Das sagte Bundesumweltministern Barbara Hendricks (SPD) bei einer Veranstaltung zur globalen und nationalen Umsetzung des Abkommens am heutigen Freitag in Berlin.

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Um die Emissionen unter dem Strich bis Ende des Jahrhunderts auf Null zu senken, müsse der Energiesektor schrittweise zunächst aus der Kohle, später auch aus Öl und Gas aussteigen, sagte die Ministerin. Insbesondere im Verkehrs- und Gebäudesektor sieht Hendricks noch „Nachholbedarf“.

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Deutschland will seine Emissionen bis 2050 um 95 Prozent im Vergleich zum Basisjahr 1990 senken. Das Paris-Abkommen sei „Rückenwind für die deutsche Klimapolitik“, bilanzierte Hendricks.

Redaktion
Keywords:
Klimaschutz | Pariser Klimagipfel | Barbara Hendricks | Deutschland | Emissionen
Ressorts:
Governance

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