Netze
28.08.2015

Netzausbau in Ostafrika schreitet voran

foto: flickr, CC, rogiro
Kenias Hauptstadt Nairobi.

Hochspannungsleitung zwischen Äthiopien und Kenia soll 2017 fertiggestellt sein.

 

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In den kommenden drei Jahren will die Regierung in Kenia den Netzausbau zwischen den ostafrikanischen Staaten Tanzania, Uganda, Ruanda, Kenia und Äthiopien abschließen. Die neuen Trassen sollen die Energieversorgung und den -handel unterstützen, zitiert die Nachrichtenagentur Reuters den Generalsekretär des kenianischen Energie- und Ölministeriums, Joseph Njoroge. Die 400 Kilovolt Kenia-Uganda-Trasse soll demnach bis 2016 stehen, die 500 Kilovolt-Trasse zwischen Kenia und Äthiopien 2017 und ein Jahr später soll die 400 Kilovolt Kenia-Tanzania-Verbindung folgen.

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Afrika leidet unter Energieknappheit. Die unzureichende Stromversorgung schreckt Investoren ab.
Der Einsatz von Generatoren treibt zudem die Preise für lokale Produkte in die Höhe. 

Diese und weitere Meldungen lesen Sie täglich in der internationalen Presseschau auf bizzenergytoday.com.

 
Jana Kugoth
Keywords:
Afrika | Kenia | Tanzania | Uganda | Stromtrassen | Stromnetz
Ressorts:
Governance | Markets

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