Offshore-Windenergie
03.09.2014

Noch 1.723 Megawatt zu vergeben

depositphotos.com

Die Bundesnetzagentur hat mit der Vergabe von Offshore-Anschlusskapazitäten in der Ost- und Nordsee begonnen. Maximal 7.700 Megawatt sind gesetzlich möglich, der Großteil davon sei bereits vergeben.

Bis zum 1. Oktober 2014 können sich Betreiber von Windenergieanlagen auf See für das Kapazitätsübertragungsverfahren der Bundesnetzagentur registrieren.

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7.700 Megawatt (MW) Anschlusskapazität auf Anbindungsleitungen für Offshore-Windparks können maximal vergeben werden, regelt das erst kürzlich reformierte Energiewirtschaftsgesetz.

Abzüglich bestehender „unbedingter Netzanbindungszusagen“, könnten in der Ost- und Nordsee noch 1722,7 MW zugewiesen werden. Sollte die Nachfrage höher sein, werde es zu einer Versteigerung der Kapazitäten kommen.

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is zum 1. Oktober 2014 können sich Betreiber von Windenergieanlagen auf See für das Kapazitätsübertragungsverfahren der Bundesnetzagentur registrieren.

7.700 Megawatt (MW) Anschlusskapazität auf Anbindungsleitungen für Offshore-Windparks können maximal vergeben werden, regelt das erst kürzlich reformierte Energiewirtschaftsgesetz.

Abzüglich bestehender „unbedingter Netzanbindungszusagen“, könnten in der Ost- und Nordsee noch 1722,7 MW zugewiesen werden. Sollte die Nachfrage höher sein, werde es zu einer Versteigerung der Kapazitäten kommen.

Redaktion
Keywords:
Bundesnetzagentur | Offshore-Windenergie | Netzanbindung | Anschlusskapazität
Ressorts:
Governance | Markets

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